Die Entwürfe für das Schulgebäude stammen von dem bekannten Architekten und ehemeligen Stadtbaudirektor Ludwig Hoffmann. 1905 wurde die Schule als Gemeindeschule für Mädchen und Jungen eröffnet. Jedoch gab es zwei separate Eingänge und die Kinder sind auch getrennt unterrichtet worden.

 

Im Gebäude gibt es 27 Klassenräume, die in der Regel 55 qm groß sind. Ein Drittel davon ist mit WLAN-Anschluss ausgestattet. Die Schule hat zwei PC-Räume mit 33 PCs. Es gibt Fachräume für Naturwissenschaften und für Bildende Kunst sowie eine Aula, die auch als Speise- und Veranstaltungsraum genutzt wird. Außerdem ist im Keller eine Werkstatt eingerichtet. Alle Klassen in der Schulanfangsphase (SAPH) haben neben einem Klassenraum einen extra Hortraum im Schulgebäude. Ab dem 3. Jahrgang muss eine Doppelnutzung des Klassenraumes als Unterrichts- und Betreuungsraum erfolgen. Die meisten Räume sind mit Medienecken ausgestattet, in denen die Kinder altersgerechte Leseangebote finden. Der Schulhof wurde 2007 umgestaltet, die Sporthalle, die sich auf dem Schulgrundstück befindet, 2008 saniert. Durch Sanierungs- und Renovierungs-arbeiten konnte das Gebäude in einen den geltenden Brandschutzvorschriften entsprechenden Zustand versetzt werden.

 

Historisches Foto Esmarchstraße 18Zum historischen Gebäude-Ensemble

gehört auch das frühere

Rektorenhaus in der Esmarchstrasse 18.

Hier befindet sich heute die öffentliche "Kurt-Tucholsky-Bibliothek",

die von dem Verein ProKiez e.V

ehrenamtlich betrieben wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Schulhof ist in den Jahren 2006 und 2007 mit öffentlichen und

europäischen Fördergeldern saniert worden.

Es gibt ein Amphitheater,

eine Wasserschnecke mit Buddelkasten,

Klettergerüste im Stil

eines griechischen Dorfes

und einen Ballplatz.

 

 

 

Auf dem Nachbargrundstück der Schule an der Ecke Esmarchstrasse hat der Stadtbezirk im September 2008 einen neuen öffentlichen Spielplatz eröffnet, den die Kinder in der Hortzeit neben dem Spielplatz auf dem Arnswalder Platz intensiv nutzen.