Hier finden Sie die Antworten auf häufige Fragen von Schülern und Eltern rund um den Schulalltag in der Homer Grundschule.

Angebote in der ergänzenden Betreuung (ehem. Hort)

Nutzen Sie zur Information bitte den Download des AG-Planes im Anhang!

Nach den Ende der Vertragsverhandlungen mit den Anbietern wird der AG-Plan veröffentlicht. Das ist erfahrungsgemäß in der zweiten oder dritten Unterrichtswoche jedes Schulhalbjahres möglich.

Arbeitsgemeinschaften (AG)

Arbeitsgemeinschaften (AG) finden in der Nachmittagsbetreuung des Schulhortes (siehe auch H – Hort) statt und werden zu Beginn eines jeden Schuljahres festgelegt. Die aktuellen AG-Angebote werden auf der Schulhomepage hinterlegt, wenn Schule und Anbieter die AG-Verträge erfolgreich abschließen konnten. Die AG-Angebote gelten in der Regel ab der 2. Jahrgangsstufe. Kinder aus der 1. Jahrgangsstufe haben erfahrungsgemäß zu Beginn ihrer Schullaufbahn viel mit sich und den neuen Herausforderungen als Schulkind zu tun und orientieren sich noch stark an der jeweiligen Erzieherin.

Interne Angebote werden zusätzlich zum AG-Plan von den ErzieherInnen in Form von Kreativkursen ein bis zweimal pro Woche angeboten und sind in der Regel kostenfrei.

Externe Angebote sind Kurse, die von Elternseite oder anderen Anbietern während der Hortzeit in der Schule stattfinden und können kostenpflichtig werden.

Über die Aufnahme in den AG-Plan und die Form und Höhe der Bezahlung wird in der Schulkonferenz entschieden.
Die Anmeldung zur jeweiligen Arbeitsgemeinschaft erfolgt über den / die Erzieher/in und / oder direkt beim Anbieter der AG.

 

Aufsichtspflicht

Die Aufsichtspflicht der Schule beginnt für alle Kinder ab 7.30 Uhr mit dem Betreten des Schulgebäudes und der Anmeldung im Frühhortbereich. Nur mit der Anmeldung kann eine Aufsicht vor Beginn des Unterrichts von Schulseite gewährleistet werden.

Die Aufsichtspflicht der Eltern endet hier und beginnt wieder bei der Übergabe des Kindes beim Abholen oder dem alleinigen Verlassen des Kindes aus dem Hortbereich.

Aula

Die Aula ist ein Veranstaltungsraum der Schule und dient zur Essensversorgung der Schüler/innen in der Mittagszeit als Kantine. Eine
technische Sanierung erfolgte 2012.

Ausstattung

Das Raumnutzungskonzept der Schule wird in der Vorbereitung eines neuen Schuljahres den Erfordernissen angepasst.

Gegenwärtig liegt der Schwerpunkt in der Beschaffung von Sonnenschutzanlagen, um die Überhitzung einzelner Räume von Mai bis September zu verhindern und auch die erforderlichen Lichtverhältnisse für die Nutzung interaktiver Whiteboards zu schaffen. In den Fluren werden den strengen Brandschutzauflagen entsprechende Schülergarderoben eingerichtet, um in den Klassenräumen Platz zu gewinnen.

Die jahrgangsabhängigen Höhen der Schülertische und -stühle sind in der DIN ISO 5670 (zukünftig EN1729) geregelt.
Die entsprechende Gesundheits- und Unfallverhütungsvorschrift ist die GUV-SI 8011.
Die richtige Ausstattung der Räume wird einmal jährlich, in aller Regel im Januar, durch die Schule überprüft.

Das edukative IT-Netz ist 2016 durch die Neuausstattung mit Schüler-PC, einem verbesserten Schulserver und der Ertüchtigung des WLAN auf den für Unterrichtszecke erforderlichen Stand gebracht worden.

Betreuung

Die Betreuung der Kinder erfolgt in den Nachmittagsstunden durch die / dem der Klasse zugeteilte/n Erzieher/in. Im Krankheitsfall werden kleine Klassen gemeinsam betreut, um eine Erziehungskraft für eine große Klasse bereit zu stellen.

Beurteilung / Benotung

Die Beurteilung / Benotung erfolgt in der SAPH mit Elterngesprächen und einem sogenannten Indikatorenzeugnis am Ende des 1. Schuljahres.
Hier werden keine Noten vergeben, sondern verschiedene Items zu unterschiedlichen Kompetenzen abgefragt und von Lehrer/in und Erzieher/in beurteilt. Näheres erfährt man in den ersten Elternabenden der SAPH.

Noten und somit „richtige“ Zeugnisse gibt es erst ab der 3. Klasse – Die Eltern einer Klasse können sich jedoch auch in der 3. Klasse gegen die Notengebung und für ein verbales oder Indikatorenzeugnis entscheiden. Diese Entscheidung wird auf der ersten Elternversammlung nach eingehender Beratung im 3. Schuljahr getroffen. Zusätzlich zum Notenzeugnis erhalten die Schüler einen Bericht zum Arbeits- und Sozialverhalten.

Bedeutung der einzelnen Noten:

1 > (sehr gut) > wenn die Leistung den Anforderungen in besonderem Maße entspricht
2 > (gut) > wenn die Leistung den Anforderungen voll entspricht
3 > (befriedigend) > wenn die Leistung im Allgemeinen den Anforderungen entspricht
4 > (ausreichend) > wenn die Leistung zwar Mängel aufweist, aber im Ganzen den Anforderungen noch entspricht
5 > (mangelhaft) > wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht, jedoch erkennen lässt, dass die notwendigen Grundkenntnisse vorhanden sind und die Mängel in absehbarer Zeit behoben werden können
6 > (ungenügend) > wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht und selbst die Grundkenntnisse so lückenhaft sind, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behoben werden können

Bezirkselternausschuss (BEA)

Informationen zum Bezirkselternausschuss (BEA) direkt unter Gremien > Bezirkselternausschuss (BEA)

Oder auf der Homepage des BEA Pankow: www.bea-berlin-pankow.de

Bibliothek

Die nächstgelegene Bibliothek befindet sich direkt im Nachbargebäude in der Esmarchstr. 18 - es ist die Kurt-Tucholsky-Bibliothek (KTB).

Sie wird ehrenamtlich durch den Pro Kiez e.V. betrieben.

In der SAPH wird die KTB regelmäßig in den Vormittagsstunden zur Förderung der Lesekompetenz genutzt. Alle Kinder der SAPH erhalten zu diesem und zu privaten Zwecken einen Bibliotheksausweis.

DJH Gruppen-Ausweis

Der DJH Gruppen-Ausweis ist für Gruppenreisen in eine Deutsche Jugendherberge (ab vier Vollzahlern bzw. vier Personen über sechs Jahre) im
Schulsekretariat hinterlegt und kann dort von Lehrer/Innen, Erzieher/Innen und Eltern ausgeliehen werden.

Der Ausweis ist für die Schule kostenfrei.

Eingang

Der Eingang der Schule befindet sich in der Pasteurstrasse 10 / 12 in 10407 Berlin-Pankow.

Das Tor in der benachbarten Esmarchstrasse 18, mit Zugang zur Bibliothek und (temporärer) Öffnung zum Schulhof, ist kein offizieller Eingang und Ausgang zum / vom Schulgebäude und darf auch nicht als solcher genutzt werden. Er steht aber als Evakuierungsweg zur Verfügung.

Elternabend

Elternabende finden in der Regel dreimal pro Schuljahr statt. Sie werden durch den / die Elternvertreter der jeweiligen Klasse einberufen.

Der erste Elternabend in der 1. Klasse wird vom Lehrer organisiert und informiert über Themen, Aktionen und Lernstand der Klasse.

Elternarbeit

Elternarbeit ist wichtig und jederzeit herzlich willkommen!
Interessierte Eltern können sich freiwillig als Lese- oder Lernhilfe (z.B. Lesepate in der SAPH), bei Festen, in gewählten Gremien, im Förderverein oder mit dem Anbieten einer eigenen AG ins Schulleben einbringen.

Elternsprechtag

Ein Elternsprechtag findet einmal im Schulhalbjahr statt und wird hier auf der Schulhomepage rechtzeitig bekannt gegeben – in der Regel im November und April. Die Eltern können sich dann bei dem betreffenden Lehrpersonal zu einem Bilanzgespräch anmelden oder werden zu diesem eingeladen. Darüber hinaus können nach Absprache weitere Termine für Beratungsgespräche vereinbart werden.

Elternvertreter

Elternvertreter werden zu Beginn des Schuljahres für jeweils ein Jahr gewählt.

Pro Klasse gibt es zwei Elternvertreter/innen und ggf. weitere Vertreter für verschiedene Gremien.
Die Elternvertreter aller Klassen treffen sich alle 2 - 3 Monate zur GEV-Sitzung (siehe Gesamtelternvertretung).

 

https://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/schulorganisation/mitwirkung/elternvertreter_leitfaden.pdf?start&ts=1434360189&file=elternvertreter_leitfaden.pdf

Entschuldigung von Krankheit / Fehlzeiten

Krankmeldungen und Fehlzeiten müssen unter Angabe des Grundes schriftlich von den Erziehungsberechtigten mitgeteilt werden. Ab einer krankheitsbedingten Fehlzeit von über zwei Tagen ist ein ärztliches Attest erforderlich.

Das Sekretariat nimmt vorab telefonisch oder per eMail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) Krankmeldungen entgegen. Die Krankmeldung sollte am ersten Tag bis 7:30 Uhr vorliegen.

Siehe auch unter >Krankmeldung< weiter unten.

Ergänzende Betreuung - Betreuungsmodule

Das ist der veraltete, aber noch weitgehend Verwendung findende Begriff für Betreuungsangebote innerhalb einer Klasse oder Schülergruppe, die durch eine zugeordnete Bezugsperson, den / die Erzieher/in, realisiert werden.

Der Schulhort ist Bestandteil der offenen Ganztagsgrundschule (siehe Berliner Bildungsprogramm).

Die Betreuungsmodule der Homer GS unterteilen sich in

  • Frühbetreuung von 6.00 – 7.00 Uhr im Früh- u. Späthortraum
  • Nachmittagsbetreuung von 13.30 – 16.00 Uhr im Klassen- oder Hortraum
  • Spätbetreuung von 16.00 – 18.00 Uhr im Früh- und Späthortraum

und in die

  • Ferienbetreuung von 7.30 – 13.30 oder 16.00 Uhr (vertragsabhängig)

Hortverträge werden direkt mit dem Bezirksamt abgeschlossen und sind kostenpflichtig.

Das Konzept für die ergänzende Betreuung finden Sie im Anhang zum Download!

Esmarchstrasse 18

Die Esmarchstrasse 18 gehört zum Bauensemble der Schule und war das ehemalige Rektorenhaus. Es diente ehemals den Lehrkräften als Privatunterkunft.

Nach der Umstrukturierung von einer senatsfinanzierten Institution in eine ehrenamtlich betriebene Bibliothek, ist die Kurt-Tucholsky-Bibliothek (KTB) im EG und im 1.OG angesiedelt.

Im 2. und 3. OG sind zwei Wohneinheiten an Privatpersonen vermietet.

Nach Aussage des Amtes war, ist und bleibt der Gebäudeteil jedoch auch weiterhin im Fachvermögen der Schulen, so dass eine Privatnutzung nicht weiter vorangetrieben wird. Die derzeitigen Mieter genießen „Bestandsschutz“.

Eine direkte Schulnutzung (als Klassen- oder Hortraum) ist jedoch aufgrund fehlender Ausstattung bzw. nötiger Baumaßnahmen, sowie der Notwendigkeit einer Umwidmung zur schulischen Nutzung nicht möglich. (Der Betrieb der KTB, sowie der Bestand der Mietparteien wären in diesem Fall nicht mehr gewährleistet.)

Pro Kiez und die Homer Freunde planen in Kooperation mit der Schule eine Nutzbarkeit der freistehenden Räume beim zuständigen Amt zu manifestieren. Die Institution Schule hätte dann die Möglichkeit, die den Vereinen zugesprochenen Räume in Kooperation mit diesen zu nutzen.

Fachkonferenzen (FK)

Die Fachkonferenz (FK) berät mindestens zweimal im Schuljahr über alle das jeweilige Fach betreffenden Angelegenheiten. Sie entscheidet fachspezifisch im Rahmen der Beschlüsse der Schul- und Gesamtkonferenz insbesondere über

  • die Einführung zugelassener Schulbücher und die Auswahl und Anforderung sonstiger Lehr- und Lernmittel
  • die Koordinierung der Beobachtung und Bewertung der Lernentwicklung sowie der Leistungsbewertung
  • die Zahl und Dauer der Klassenarbeiten
  • Angelegenheiten der Fortbildung
  • fachbezogene Regelungen für den fachübergreifenden und fächerverbindenden Unterricht und
  • Maßnahmen und Vorhaben, die zur Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung des Unterrichts dienen

Mitglieder der Fachkonferenzen sind alle Lehrkräfte, die eine Lehrbefähigung in dem jeweiligen Fach haben oder in dem Fach unterrichten. Die Fachkonferenzen wählen aus der Mitte ihrer stimmberechtigten Mitglieder eine/n Vorsitzende/n. In der GEV gewählte Vertreter können ihnen als beratendes Mitglied beiwohnen.

Siehe auch: Fachkonferenzen (FK)

Fahrradständer

Es gibt nur die unmittelbar vor dem Eingangsbereich befindlichen Fahrradständer. Aus Platzgründen sind laut Tiefbauamt keine weiteren Ständer im Außenbereich zulässig. Im Gebäude sind aus Denkmalschutzgründen keine Ständer gestattet.

Ferienbetreuung

Die Ferienbetreuung erfolgt in den Winter-, Oster-, Sommer- (teilweise) und den Herbstferien.

Eine verbindliche Anmeldung, sowie eine Programmankündigung werden rechtzeitig an die Schüler/innen ausgegeben.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Anmeldung zur Ferienbetreuung als verbindlich angesehen werden muss, um geplante Ausflüge und ein reibungsloses Organisieren zu gewährleisten. Krank-, Abwesenheits- oder Abmeldungen sind daher auf jeden Fall zeitgerecht mitzuteilen, damit auch in den Ferien ein attraktives Hortangebot von den zuständigen Erzieher/innen gestaltet werden kann.

Förderprognose

Die Förderprognose wird von der Grundschule vor dem Übergang in die Sekundarstufe ausgestellt und ergibt sich aus der Durchschnittsnote sowie den individuellen Kompetenzen des Kindes.

Bis zu einer Durchschnittsnote von 2,2 bekommen die Schüler/innen eine Empfehlung zum Besuch eines Gymnasiums oder einer Integrierten Sekundarschule. Hier wird davon ausgegangen, dass die Kinder für alle weiteren Schullaufbahnen über die erforderlichen Kompetenzen verfügen.

Bei einer Durchschnittsnote von 2,3 bis 2,7 ist auch eine Gymnasialempfehlung möglich. Entscheidend sind bei der Vergabe der Empfehlung die individuellen Kompetenzen, die Lernentwicklung, sowie die Begabungen und Neigungen des Schülers bzw. der Schülerin. Diese Entscheidung treffen die unterrichtenden Lehrer/innen gemeinsam und müssen diese protokollieren und transparent machen.

Ab einer Durchschnittsnote von 2,8 wird ausschließlich eine Empfehlung zum Besuch einer (integrierten) Sekundarschule ausgesprochen.

Förderverein

Der Homer Freunde e.V. wurde 2008 von Eltern gegründet. Er unterstützt die Schule in ideeller und finanzieller Hinsicht, z.B. mit der Anschaffung von Lern- und Lehrmaterialien, dem Mitgestalten von Schulfesten und / oder der Unterstützung von Arbeitsgemeinschaften und Projekten.

Die Homer Freunde freuen sich immer über ideenreiche und aktive Mitmacher!

Näheres unter www.homerfreunde.de

Gesamtelternvertretung (GEV)

Die Gesamtelternvertretung (GEV) ist die Gesamtheit aller nach dem Schulgesetz gewählten Elternvertreter. Sie tagt mindestens dreimal im Jahr und wählt aus ihrer Mitte einen Vorsitz und eine Stellvertretung. Die GEV vertritt die schulischen Interessen aller Erziehungsberechtigten der Schule in der Schulkonferenz. Aus ihrer Mitte werden weiterhin zwei Vertreter für die Gesamtkonferenz, mehrere für die Fachkonferenzen, sowie zwei Personen für den Bezirkselternausschuss (BEA) gewählt.

Ausführliche Informationen bietet der „Leitfaden für Elternvertreter“ vom Senat in Zusammenarbeit mit dem Landeselternausschuss:

http://www.lea-berlin.de/index.php?option=com_content&view=article&id=724&Itemid=104

Die GEV findet an der Homer GS traditionell Mittwoch, abends um 18.30Uhr statt. Ab 18.00Uhr besteht für die Elternvertreter die Möglichkeit, nach vorheriger Absprache mit der Schulleitung klassenspezifische Themen zu besprechen.

Siehe auch: Gesamtelternvertretung (GEV)

Gesamtkonferenz (GK)

Die Gesamtkonferenz (GK) ist ein Instrument der demokratischen Beteiligung der Lehrer/innen und Erzieher/innen an der inhaltlichen und organisatorischen Gestaltung der Schule. An ihr nehmen das gesamte Lehrerkollegium, die Erzieher/innen und als Beobachter auch Vertreter/innen der Eltern (aus der GEV) teil. Termine sind im Terminplan auf der Schulhomepage einsehbar.

Siehe auch: Gesamtkonferenz (GK)

Gespensternacht

Die Gespensternacht ist traditionell die Nacht vom vorletzten auf den letzten Schultag vor den Winterferien.

Die Hortkinder der 1. - 4. Klassen haben die Möglichkeit unter Betreuung der Erzieher/innen in der Schule zu übernachten und werden
mit buntem Programm und Geschichten mit den "gespenstischen" Details des Schulgebäudes vertraut gemacht.

Griechisch – Deutsches Zusammenleben (Europagedanke)

Aufgrund der zwei verschiedenen Schulformen (griech. Zweig ist eine Ganztagsgrundschule in gebundener Form, der deutsche eine verlässliche Halbtagsgrundschule mit offener Ganztagsbetreuung) unter einem Dach, ist es die Aufgabe aller, die Ansprüche, Rechte und Pflichten beider Formen zu gewährleisten. Ein Austausch beider Nationen ist hierbei unabdingbar, einander zu verstehen und zu respektieren.

Um den Europagedanken gemeinsam weiter voran zu treiben und zu unterstützen, werden gemeinsame Feste und Aktionen organisiert, Eltern beider Nationen in das Schulleben einbezogen und z.B. griechische Sagen in den Unterricht integriert. (Materialien hierzu stehen bei Frau Ilgner und können von allen Klassen genutzt werden). Profilkurse in Geschichte mit dem Schwerpunkt der  "Antike Hochkulturen" unterstützen den Gedanken.

 

Hausaufgaben

Hausaufgaben dienen der Vertiefung eines besprochenen Themas im Unterricht, sind in den meisten Fällen jedoch erst ab der 3.Klasse relevant. In Absprache mit dem / der Horterzieher/in können diese in der Nachmittagsbetreuung beaufsichtigt werden.

Hausaufgabenheft

Das Hausaufgabenheft dient in der SAPH eher als Mitteilungsheft, später dann zum Eintragen der Hausaufgaben und wichtigen Notizen für den laufenden Unterricht.

Den Eltern empfiehlt sich ein regelmäßiger Blick ins Heft.

Hausmeister

Unser Hausmeister heißt Herr Siebert

Er ist in seinem Büro, im Erdgeschoss Raum 008, zu finden.

Tel.: 030 / 42081197

Homepage

Die Homepage der Schule wurde 2009 von einer Gruppe von Eltern neu gestaltet und beinhaltet aktuelle Informationen und alles Wissenswerte und Interessante zum Schulalltag.

Ein regelmäßiger Besuch der Seite lohnt sich!

Hortfest

Das Hortfest wird von den Erzieher/innen und einigen Lehrkräften für die Hortkinder kurz nach den Herbstferien organisiert.

Zusätzlich zu vielen Einzelaktionen im Schulgebäude, haben sich das im Anschluss stattfindende Seifenkistenrennen auf dem Arnswalder Platz und die Klassenstaffel in der Sporthalle etabliert.

Hospitation

Eine Hospitation des Unterrichts von Eltern ist jederzeit nach vorheriger Anmeldung möglich.

Indikatorenzeugnis

Indikatorenzeugnis ist keine Benotung, sondern eine kompetenzorientierte Leistungsbeurteilung, die verschiedene Kompetenzen in einzelnen Fachbereichen bewertet (kann bei dem Lehrpersonal der SAPH eingesehen werden)

Inklusion

Der Begriff Inklusion steht für das Recht aller Schüler, unabhängig von ihren Fähigkeiten oder Beeinträchtigungen sowie ihrer ethnischen, kulturellen oder sozialen Herkunft gemeinsam unterrichtet zu werden.
Inklusive Pädagogik ist ein pädagogischer Ansatz, dessen wesentliches Prinzip die Wertschätzung der Diversität (Vielfalt) in der Bildung und Erziehung ist. In der Praxis wird Inklusion so verstanden, dass jeder Schüler jederzeit (ständig oder auch nur vorübergehend und aus unterschiedlichen Gründen) Schwierigkeiten beim Lernen haben kann und der Schule bzw. dem Lehrpersonal die Aufgabe zukommt, die Mittel und Hilfen zum Ausgleich bereit zu stellen (dieses schließt auch Fortbildungen für das Lehrpersonal mit ein).

An der Homer GS ist der inklusive Ansatz aus gebäudetechnischen Gründen (z.B. keine Barrierefreiheit) nur erschwert umsetzbar. Ansätze finden sich v.a. in der SAPH, z.B. in der Schaffung von sich gegenseitig stützenden Strukturen, die auch im weiteren Unterrichtsverlauf teilweise zum Tragen kommen.

Siehe hierzu http://de.wikipedia.org/wiki/Inklusion_(Pädagogik)

Klassenfahrten

Klassenfahrten sind auf freiwilliger Basis möglich, aber von Schulseite genehmigungspflichtig. Es gibt keine festen Fahrtzeiten an der Homer GS. Diese müssen im Vorfeld bei der Schule beantragt und mit den jeweiligen Anbietern vereinbart
werden.

Klassenfahrten sollten von zwei, möglichst beiden Geschlechtern zugehörigen Betreuungspersonen begleitet werden.

In den Jahrgängen 1 – 4 sind dies meist der/die Klassenlehrer/in und der/die Erzieher/in. Eine andere Betreuungskonstellation ist möglich, sollte aber im Vorfeld mit Schule und Eltern diskutiert werden.

Klassenfahrten bieten erfahrungsgemäß ein gutes Fundament zur weiteren Gruppenfindung und unterstützen das gemeinsame Lernen.

Klassenkonferenz

Die Klassenkonferenz behandelt Angelegenheiten, die eine Schulklasse oder einzelne ihrer Mitglieder betreffen. Teilnehmer sind alle in der Klasse unterrichtenden Lehrer/innen, zwei oder drei Mitglieder der Elternschaft und zwei oder drei Vertreter
der Schülerschaft.
Die Klassenkonferenz entscheidet z.B. über Ordnungsmaßnahmen einzelne Mitschüler/innen betreffend, sowie über Art und Umfang von Fördermaßnahmen bei festgestellten Schwierigkeiten im Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen.

Klassenkonstellation

Die Klassenkonstellation wird in erster Linie von der Schule unter Rücksichtnahme folgender Kriterien bestimmt:

in der SAPH - bemüht sich die Schule unter Einbeziehung des Wohnortes, der Geschlechterparität, des Entwicklungstandes, sowie zu guter Letzt auch der Elternwünsche, eine bestehende Klasse aufzufüllen.

in der 3. Jahrgangsstufe - werden jeweils zwei 2 Jahrgänge mit dem Blick auf Schülerstruktur und Lernniveau zusammengelegt. Eine Trennung der bereits bestehenden Gruppen ist nicht vorgesehen (jedoch nicht immer vermeidbar).
6 - 8 Wochen vor Schuljahresende wird über die Konstellation entschieden, sobald die Personaleinsatzplanung abgeschlossen ist, können Klassenlehrer/innen benannt und bekannt gegeben werden.

Eine Zusammenlegung der Klassen in den Jahrgangsstufen 3 - 6 wegen veränderter Schülerzahlen wird mit allen Mitteln versucht zu vermeiden, um die gewachsene Gruppenstruktur nicht zu gefährden.

Klassenlehrer

Der Klassenlehrer leitet eine Klasse, ist Ansprechpartner für klasseninterne pädagogische und inhaltliche Probleme. Seine genau definierten Aufgaben sind im Berliner Schulgesetz formuliert

Klassensprecher/in

Klassensprecher/innen werden in den ersten Wochen der neuen Jahrgangsstufe demokratisch aus der Mitte der Schüler/innen einer Klasse gewählt. Zu den Aufgaben gehört die Vertretung der Interessen und Anliegen der Klasse gegenüber dem/der
Klassenlehrer/in und anderen Lehrkräften. Außerdem dient er/sie als Ansprechpartner/in der Schüler bei klasseninternen Problemen und bei Konflikten mit Lehrer/innen.

Das Mitwirken und Organisieren von klasseninternen Vorhaben ist alters- und kompetenzorientiert umsetzbar. In der SAPH wird aus genannten Gründen meist noch kein Klassensprecher gewählt.

Alle Klassensprecher der Homer GS treffen sich 3 Mal im Jahr im Schülerparlament.

Kontakt

Eine erste elektronische Kontaktaufnahme zu Lehrer/innen oder Erzieher/innen ist in der Regel nur über die allgemeine eMail-Adresse möglich.

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Kontaktmöglichkeiten und Telefonnummern finden sich unter Kontakte

Für kurze Mitteilungen kann auch das Hausaufgabenheft genutzt werden.

Kopfläuse

Kopfläuse treten immer wieder an Schulen und Kindergärten auf – folgendes sollte man jedoch zur Vermeidung größerer Ausbreitung der kleinen juckenden Krabbeltiere beachten:

  • sofort nach „Sichtung“ mit größter Sorgfalt mit einem Mittel seiner Wahl (Näheres siehe unten) behandeln
  • Klasse sofort benachrichtigen, um eine massive Ausbreitung einzudämmen
  • min. eine Woche lang in regelmäßigen Abständen den Kopf nach Läusen untersuchen, und ggf. nochmals behandeln
  • nach 8 bis 10 Tagen Behandlung unbedingt wiederholen, um ggf. nicht abgetötete Nissen (jetzt geschlüpfte kleine Läuse) vor ihrer Geschlechtsreife abzutöten

siehe hierzu auch:

www.pediculosis-gesellschaft.de
www.kopflaus.info
www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/462124/dimeticonmacht-kopflaeusen-rasch-garaus.htm

Krankmeldung

Eine Krankmeldung des Kindes, auch in den Ferienbetreuungszeiten, sollte im Schulsekretariat bis möglichst 7.30 Uhr telefonisch oder per eMail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) mitgeteilt werden.

Sollte ein Kind während der Unterrichtszeit erkranken, wird im Sekretariat geklärt, wie weiter zu verfahren ist.

In dem von den Erziehungsberechtigten ausgefüllten Schülerbogen sind Telefonnummern (Privat / Handy / Arbeit und weiterer Person) angegeben. Das Sekretariat notiert, wann das Kind entlassen worden ist.

Erziehungsberechtigte können vom 1. Tag bis zum 3.Tag ihre Kinder selber schriftlich entschuldigen. Ab dem 3. Tag ist ein ärztliches Attest vorzulegen.

Küche

Eine kleine Küche befindet sich im Erdgeschoss der Schule und beherbergt diverse kleine Haushaltsgeräte, eine Spüle, einen Kühlschrank und diverse Kaffeemaschinen. Zum (Selbst-) Kochen ist der Raum zu klein und nicht ausgestattet.

Der Förderverein nutzt die Küche zum Unterstellen seiner Utensilien.

Lebenskundeunterricht

Zu Beginn der ersten Klasse können die Schüler zwischen Religions- oder Lebenskundeunterricht wählen. Beides findet zeitgleich statt und wird von der evangelischen Kirche (www.ekbo.de/religionsunterricht/) und vom Humanistischen Verband Deutschland (www.hvd-bb.de/humanistische-lebenskunde) abgedeckt.

In Berlin und Brandenburg sind der Religions- und Lebenskundeunterricht freiwillige Unterrichtsfächer in der Schule. Eine schriftliche Abmeldung des Kindes vom Unterricht durch die Erziehungsberechtigten kann zum Halbjahr erfolgen.

Personalkosten / Schulhaushalt

Die Personalkosten bzw. der Schulhaushalt bemisst sich an der Schüler- und Klassenzahl des Schuljahres (ca. 100€ pro Schüler / Jahr).

Von diesem Geld werden von Seiten der Schulleitung drei Titel bestritten:

  • Lernmittel, Bücher und Arbeitshefte für lernmittelbefreite Schüler/innen (auch Schülerhand genannt)
  • Lehrmittel, Unterrichtsmaterialien der Lehrer/innen (auch Lehrerhand)
  • Sachausgaben, wie Mobiliar o.ä.

Für ausfallendem Unterricht und AG´s wird ein gesondertes Budget zur Verfügung gestellt, dass ungefähr der Höhe des Schulhaushaltes entspricht.

50% des hier zur Verfügung stehenden Geldes müssen für Vertretungen ausgegeben werden. Die verbleibenden 50% können für Arbeitsgemeinschaften berücksichtigt werden, unter der Maßgabe, eine Finanzrücklage für eine evtl. am Jahresende anfallende Unterrichtsvertretung zu schaffen.

Pro Kiez e.V.

Pro Kiez e.V. - ist der Bürgerverein des Bötzow-Viertels

Der Verein organisiert verschiedene kulturelle Angebote, betreibt ehrenamtlich die Kurt-Tucholsky-Bibliothek (KTB) in der Esmarchstr.18 und arbeitet eng zusammen mit dem Schulförderverein.

Weitere Informationen finden sich

im WWW: prokiez.wordpress.com/
bei Facebook: www.facebook.com/pages/Pro-Kiez-Bötzowviertel-eV/269675766435252

Religionsunterricht

Zu Beginn der ersten Klasse können die Schüler zwischen Religions- oder Lebenskundeunterricht wählen. Beides findet zeitgleich statt und wird von der evangelischen Kirche (www.ekbo.de/religionsunterricht/) und vom Humanistischen Verband Deutschland (www.hvd-bb.de/humanistische-lebenskunde) abgedeckt.

In Berlin und Brandenburg sind der Religions- und Lebenskundeunterricht freiwillige Unterrichtsfächer in der Schule. Eine schriftliche Abmeldung des Kindes vom Unterricht durch die Erziehungsberechtigten kann zum Halbjahr erfolgen.

Sanierung

Die Sanierung des Schulgebäudes erfolgte 2011 vor allem im energetischen und brandschutztechnischen Bereich. 1,2 Mio. € wurden für das Einsetzen oder Überarbeiten neuer Fenster und Türen, das Renovieren der Fluchtwege und brandschutzgerechte Türen ausgegeben.

Dem Renovieren der Schulflure hat sich der Förderverein (> Homer Freunde) angenommen. Das Streichen der Klassenräume wurde und wird weitgehend selbst organisiert und von Eltern durchgeführt und finanziert. Eine Raumnutzungsgarantie der jeweiligen Klasse kann jedoch aufgrund wachsender Schülerzahl nicht gegeben werden.

SAPH (Schulanfangsphase)

SAPH (Schulanfangsphase 1. / 2. Jahrgang) meint das jahrgangsübergreifende Lernen des 1. und 2. Schuljahrgangs - altersheterogene Gruppen werden vorwiegend von einer Lehrkraft unterrichtet und meist täglich ab 10.00 Uhr von einem/r ErzieherIn als zweite Betreuungsperson unterstützt. Eine Teilung der Lerngruppen gehört ebenso zum Konzept, wie das gezielte Unterstützen der Jüngeren von den Älteren. In den einzelnen Klassen werden zu diesem Zweck Lernpatenschaften gegründet (unterstützende Strukturen).

Die Gruppengröße darf derzeit 26 Kinder nicht überschreiten, eine Geschlechterparität wird hierbei versucht einzuhalten.

Schallschutz

Schallschutz ist nur vereinzelt im Schulgebäude zu finden. Die letzten Klassenräume konnten im Rahmen der Sanierungsmaßnahmen von 2011 mit Schallschutzdecken versehen werden. Einen Einbau von Schallschutzmaßnahmen durch Elterninitiative, ausgeführt von Fachkräften, lehnt das Hochbauamt aus rechtlichen Gründen ab.

Bedingt durch die Deckenhöhe des denkmalgeschützten Schulgebäudes ist in den Fluren (in Pausenzeiten oder beim Raumwechsel) und in der Aula bei der Einnahme des Mittagessens ein hoher Lärmpegel zu verzeichnen.
Durchgeführte Schallmessungen haben bestätigt, dass es sich nicht nur um subjektive Wahrnehmungen handelt, jedoch bisher keine Maßnahmen durch den Schulträger nach sich gezogen.

Schließzeiten

Schließzeiten sind Zeiten, in denen weder Unterricht noch Hortbetreuung der Schüler/innen stattfindet. Aktuelle Zeiten sind der Schulhomepage zu entnehmen und / oder werden den Kindern rechtzeitig schriftlich mitgeteilt.

Schulengel

Schulengel - Gutes tun, Spenden und der Schule helfen mit einem Klick!

Der Förderverein unserer Schule - Homer Freunde e.V. - ist dort eingetragen und erhält bei jedem Online-Einkauf eine Spende, die für unterstützende Maßnahmen verwendet werden können. Für die Nutzer entstehen keine Verpflichtungen.

Info-Flyer werden dem 1.Jahrgang übergeben (www.schulengel.de).

Schülerlotsen

Schülerlotsen wird es bis auf weiteres nicht geben – die Schule befindet sich in einer verkehrsberuhigten Zone, so dass aus Schulsicht keine dringende Notwendigkeit des Einsetzens von Schülerlotsen vorliegt.

Schülerparlament

Drei Mal im Schuljahr treffen sich während der Unterrichtszeit alle Klassensprecher/innen, um über ihnen wichtige Themen des Schulalltags zu diskutieren und gemeinsam Lösungsstrategien zu entwickeln. Das Schülerparlament wird angeleitet von Frau Peltzer und Frau Jenkner (Klassenlehrerinnen der SAPH).

Schulhof

Der Schulhof hat eine Größe von ca. 4000 qm und ist unterteilt in den vorderen Bereich, mit dem Amphitheater und den hinteren Bereich mit der Sporthalle.

Er wurde durch den Schulträger mithilfe verschiedener Förderprogramme im Schuljahr 2006 / 2007 neu gestaltet und integriert den griechischen Gedanken in seiner Ausgestaltung (z.B. griechisches Dorf als Klettergerüst, Amphitheater mittig).

Die Ausmaße des Hofes sind sehr klein bemessen, weshalb viele Hortgruppen auf die Spielplätze in der Umgebung ausweichen, um den Schüler/innen abwechslungsreichere Bewegungsmöglichkeiten anbieten zu können.

Schulkonferenz (SK)

Die Schulkonferenz (SK) berät und entscheidet die wichtigsten Angelegenheiten der Schule. Sie ist ein Beschlussgremium an Schulen, in dem Schulleitung, Lehrer/innen, Eltern (und Schüler) sowie auch ein schulexternes Mitglied vertreten sind.

Mitglieder der Schulkonferenz sind berechtigt an sämtlichen Fachkonferenzen sowie der Gesamtkonferenz teil zu nehmen.

Siehe auch: Schulkonferenz (SK)

Schulleitung

Die Homer Grundschule wird von Herrn Uwe Blachnik und seiner Stellvertreterin Frau Illgner geleitet. Ihr Büro befindet sich gleich neben dem Sekretariat.

Siehe auch: Kontakte

Schulpsychologischer Dienst

Der Schulpsychologische Dienst bietet Lehrern und Erziehern sowie Eltern und Schülern Unterstützung und Beratung bei schulbezogenen psychologischen Fragen und Problemen.

Schwimmunterricht

Schwimmunterricht wird für die dritten Klassen erteilt und findet in der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE) an der Landsberger Allee statt. Die Klassen werden von einem Bus-Shuttle befördert.

Sekretariat

Das Sekretariat ist täglich von 07:30 Uhr bis 14:30 Uhr von Frau Nass, der Schulsekretärin, besetzt. Sie ist telefonisch, per Fax oder eMail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) zu erreichen. Bei Frau Nass erhält man Schulbescheinigungen, Schulausweise, Anträge für ergänzende Betreuung, Auskunft über schulspezifische Angelegenheiten – und manchmal auch tröstende und aufmunternde Worte.

Siehe auch: Kontakte

Sporthalle

Die Sporthalle befindet sich auf dem Schulhof und wurde vor ein paar Jahren mit einem neuen Boden versehen. Während der Unterrichtszeit erfolgt meist eine Doppelnutzung der Halle (zwei Klassen haben gemeinsam Sportunterricht), da aus Kapazitätsgründen eine Einzelnutzung nicht möglich ist.

In unterrichtsfreien Zeiten (vor allem am Nachmittag und Abend) wird die Sporthalle auch von externen Vereinen genutzt.

Steuergruppe

Die Steuergruppe besteht aus der Schulleitung, Lehrkräften, Erziehern und Eltern. Sie arbeitet inhaltlich und redaktionell am Schulprogramm und begleitet die Schulinterne Evaluation. Sie bereitet auch die Gesamtkonferenzen vor.

Tadel

Die Schule kann so genannte Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen einleiten. Die entsprechenden Regelungen sind in den §§ 62-63 Schulgesetz des Landes Berlin festgelegt. Zusätzlich bestehen Absprachen in den Jahrgangsstufen, die im Gespräch mit den Lehrkräften und Erziehern gern erläutert werden.

Übergang in weiterführende Schule

Der Übergang in die weiterführenden Schulen erfolgt in der Regel nach der 6. Klasse. Von Seiten der Grundschule wird für jede/n Schüler/In eine Förderprognose erstellt, die die Wahl der weiteren Schullaufbahn erleichtern soll. Zur Vorbereitung des Übergangs führen die Klassenlehrer der 6. Klasse gemeinsame Beratungsgespräche mit Schülern und Eltern durch. Diese Gespräche führen noch nicht zu einer Prognose über die weitere Schullaufbahn! Die eigentliche Prognose wird auf der Grundlage eines Notendurchschnitts, der sich aus aus den Noten des 2. Schulhalbjahres der 5. Jahrgangsstufe und die des 1. Halbjahres der 6. Jahrgangsstufe ergibt, gestellt. Die Förderprognose erhalten die Schüler mit dem Zeugnis des 1. Halbjahres in der 6. Klasse.

Bis zu einem Durchschnitt von 2,2 wird die weitere Schullaufbahn an einem Gymnasium oder einer Inegrierten Sekundarschule empfohlen, ab 2,3 in der Regel ausschließlich zum Besuch einer Integrierten) Sekundarschule.

Anmeldungen an einer Oberschule sind ab Februar eines jeden Jahres unter Vorlage des mit einem fälschungssicheren Hologramms versehenen Anmeldebogens möglich.

Wenn Sie für Ihr Kind einen Übergang an ein so genanntes" grundständiges Gymnasium" ab der 5.Klasse wünschen, wenden Sie sich bitte Ende November/Anfang Dezember an den Klassenlehrer.

 

Unterrichts- und Pausenzeiten

Die Zeiten sollen dem Schulbetrieb ein Gerüst geben, werden jedoch in Abhängigkeit von den Erfordernissen

der Arbeit in den Lerngruppen modifiziert.

 

1. Stunde

08.00 Uhr

08.45 Uhr

Frühstückspause

08.45 Uhr

08.55 Uhr

2. Stunde

08.55 Uhr

09.40 Uhr

1. Hofpause

09.40 Uhr

10.00 Uhr

3. Stunde

10.00 Uhr

10.45 Uhr

Kleine Pause

10.45  Uhr

10.50 Uhr

4. Stunde

10.50 Uhr

11.35 Uhr

2. Hofpause/1. Essenpause

11.35 Uhr

11.55 Uhr

5. Stunde

11.55 Uhr

12.40 Uhr

3. Hofpause/2. Essenpause

12.40 Uhr

13.00 Uhr

6. Stunde

13.00 Uhr

13.45 Uhr

Kleine Pause

13.45 Uhr

13.50 Uhr

7. Stunde

13.50 Uhr

14.35 Uhr

Keine Pause

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8. Stunde

14.35 Uhr

15.20 Uhr